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Altenstadt
08.11.2018

Bremst die Bürokratie unsere Feuerwehren aus?

Das Foto zeigt einen Altenstadter Feuerwehrmann bei einem Einsatz auf der Autobahn A7. Die Wehr hatte heuer einiges zu tun.
Foto: Christian Link/Feuerwehr

Die Digitalisierung bringt Probleme mit sich. Das zeigt sich auch bei den Altenstadter Löschkräften.

Dass Deutschland oft als Bürokratie-Staat bezeichnet wird, ist nichts Neues. Und dass diese Bürokratie häufig vieles erschwert, ist auch kein Geheimnis – die Altenstadter Feuerwehrmänner können davon ein Lied singen. Bei der Jahresversammlung im Feuerwehrgerätehaus machte Kommandant Christian Link seinem Unmut darüber Luft. Er zählte auf, über wie viele Hürden er als Chef der Löschkräfte steigen müsse, nur um einfachste Fragen zu klären.

In Altenstadt verwenden die Feuerwehrler laut Link beispielsweise eine spezielle Software, um ihre Daten zu verwalten. Auf Landkreis-Ebene gebe es ein anderes Programm und wiederum eine dritte Plattform soll genutzt werden, um Lehrgänge für die einzelnen Retter zu buchen. „Wie bürokratisch müssen wir noch werden?“, fragte Link sichtlich erzürnt in die Runde. „Wenn man Systeme hat, die dann auch noch nicht einmal funktionieren, das regt mich heillos auf.“ Die Digitalisierung sei zwar auch von Vorteil. Die Arbeiten dadurch – auch als Feuerwehrkommandant – würden aber immer umfangreicher. Dennoch verschließen sich die Löschkräfte nicht vor dieser Entwicklung: Sie nutzen eine eigene Homepage und das soziale Netzwerk Facebook. Anscheinend mit Erfolg: „Man erreicht sehr viele Menschen damit“, so der Kommandant. Ein online gestelltes Video der Feuerwehr von einer gut funktionierenden Rettungsgasse auf der Autobahn schaffte es sogar in mehrere Medien.

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