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Jahresversammlung

18.03.2015

Den Vereinen winkt Rückzahlung

In der Jahresversammlung des Kulturrings Au wurden alle bisherigen Amtsinhaber wiedergewählt (von links): Schriftführer Hans Gehring, als Vertreterin der Stadt Illertissen die Zweite Bürgermeisterin Gaby Weikmann-Kristen, Vorsitzender Martin Binder, sein Stellvertreter Peter Grashei und Kassierer Matthäus Schütz.
Bild: A. Grimm

Gute Finanzlage im Kulturring Au. Neuwahlen

„Es ist schön, in Au zu wohnen, weil im Dorf viel geboten und angeboten wird“, meinte Peter Grashei, der Zweite Vorsitzende des Auer Kulturrings in seiner Rede zum Abschluss der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Durch den Zusammenhalt der Vereine steige die Wohnqualität in Au.

Neben den sich ständig wiederholenden Veranstaltungen wie Maibaumfeier und Stadelfest erwähnte der Vorsitzende Martin Binder in seinem Rechenschaftsbericht vor allem, dass sich der von Familie Hoer durchgeführte Ferienspaß etabliert habe und die Holzfiguren am Maibaum renoviert wurden. Angeschafft wurden ein Defibrillator in der Garderobe der Josef-Weikmann-Halle und eine Spülmaschine im Vereinsheim. Für die Weihnachtsbeleuchtung wurden neue Steckdosen installiert und Fotos, die der langjährige IZ-Mitarbeiter Hans Kuhn im Laufe der Jahrzehnte angefertigt hatte, wurden digitalisiert. Der Höhepunkt aus seiner Sicht war die Restaurierung der Auer Bimmelbahn nach 53 Jahren durch mehr als 20 Helfer in mehr als 150 Arbeitsstunden. Als Ziele für die Zukunft nannte er die Renovierung des Feldkreuzes zwischen Au und Bellenberg, die Verbesserung der Weihnachtbeleuchtung und die Integration der neu zugezogenen Mitbürger ins Dorfleben. Wegen der guten Finanzlage deutete Binder eine Rückführung eines noch festzusetzenden Betrages an die Mitgliedsvereine an.

Laut Schriftführer Hans Gehring zählt der Kulturring 32 Mitglieder aus zwölf Vereinen. Ein Arbeitskreis habe eine Checkliste erstellt. So seien die Vorbereitungen für viele Veranstaltungen Routine.

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Kassier Matthäus Schütz zeigte sich mit der finanziellen Lage des Kulturrings sehr zufrieden. Der Kassenbestand ist demnach seit 2012 stetig gestiegen. Die Haupteinnahmequelle sei das Stadelfest. Zweite Bürgermeisterin Gaby Weikmann-Kristen kündigte eine Begehung des Vereinsheimes mit dem Bürgermeister und Vereinsvertretern an. Das Ziel solle eine Verbesserung und eine Verschönerung des Gebäudes sein.

Mit den Worten: „Der Kulturring ist Au und Au ist der Kulturring“, stellte sie ein besonderes Lob für das Gremium aus.

Bei den Neuwahlen, durchgeführt von der Zweiten Bürgermeisterin, stellten sich alle bisherigen Amtsinhaber wieder zur Wahl und wurden einstimmig gewählt.

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