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Illertissen

22.03.2016

Experten plaudern aus dem Nähkästchen

Wolfgang Sauter, Leiter der Kriminalpolizei Memmingen, und Polizeihauptkommissar Alfons Wagner im Gespräch mit berufsinteressierten Schülern.
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Wolfgang Sauter, Leiter der Kriminalpolizei Memmingen, und Polizeihauptkommissar Alfons Wagner im Gespräch mit berufsinteressierten Schülern.

 „Profis im Gespräch“ am Kolleg der Schulbrüder zeigt Zukunftsmöglichkeiten für Abiturienten auf.

Die Aula im Kolleg der Schulbrüder Illertissen war gefüllt, angeregt unterhielten sich Schüler mit Vertretern verschiedener Berufe. Die Veranstaltung „Profis im Gespräch“ soll Schülern der Oberstufe Möglichkeiten nach dem Schulabschluss aufzeigen. An rund 20 Tischen konnten sich die Jugendlichen über unterschiedliche Branchen informieren. Organisator war der Elternbeirat, Sponsor die Illertisser Volksbank.

Schulleiter Manfred Schöpplein eröffnete den Abend: „Sucht das Gespräch mit den Profis der Berufe und scheut euch nicht davor“. Er wies auch auf die erst kürzlich geschlossenen Schulpartnerschaften hin, von welchen jedoch nur ein Partner, nämlich die Volksbank, anwesend war. Steffen Schackert, Direktor der Illertisser Volksbank, betonte: „Die Schule soll auf das Leben und auf den Beruf vorbereiten. Diese Gespräche könnten von Interesse für die Zukunft sein“.

Die Informationstische der Polizei und der Bundeswehr waren besonders gefragt. Anwesend waren aber auch Ansprechpartner aus den Bereichen Kommunikation, Design, Medizin, Psychologie, Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugbau, Architektur, Lehramt, verschiedene Naturwissenschaften und Medien. Eine große Auswahl an Studiengängen und Ausbildungsberufen also, der die Schüler zuerst etwas zurückhaltend gegenüber standen. Dies änderte sich jedoch schnell und die Aula war von Gesprächen erfüllt.

Für die 10. und 11. Klasse war die Veranstaltung Pflicht, Schüler der 12. Klasse fanden sich zum Teil freiwillig ein. „Dieses Jahr haben wir ein sehr differenziertes Angebot“, sagte Schöpplein. Man könne nie alle Bereiche abdecken. Dies liege jedoch auch an den Profis, die zeitlich häufig eingespannt seien. Dennoch war Schöpplein zuversichtlich, dass alle gefunden haben, wonach sie gesucht hatten.

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