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Freizeit
26.10.2017

Warum sie Pfadfinder sein wollen

Eine fröhliche Runde sind die Wölflinge bei den Vöhringer Pfadfindern, die sich vor Jahresfrist zusammengefunden haben. Von links: Leiterin Cora Georg, Rihanna, Meike, Luca, Raphael, Lukas, Dominic, Leiter Lukas Schlenz, Jessica und Laura.
Foto: Ursula Katharina Balken

Die Wölflinge in Vöhringen freuen sich über Nachwuchs. Die Kinder erzählen, was sie an der Gruppe begeistert

Pfadfinder sein – das ist doch Schnee von gestern. Das mag manchem in den Sinn kommen, wenn er an Ranger-Hut, Halstuch mit Lederknoten oder an den speziellen Gruß denkt, den sich Pfadfinder weltweit geben. Dabei wird der Daumen der linken Hand auf den kleinen Finger gelegt – als Symbol, dass der Starke den Kleinen schützt. Wer diese Rituale für angestaubt hält, liegt in Vöhringen allerdings daneben. Seit wenigen Monaten gibt es dort wieder eine Pfadfindergruppe, deren Mitglieder zehn und zwölf Jahre alt und hellauf begeistert bei der Sache sind. Sie finden Zeltlager cool, pflegen ein faires Miteinander und praktizieren Toleranz den Schwächeren gegenüber.

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