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Memmingen

18.01.2021

Friseure demonstrieren für schnelle Wiedereröffnung ihrer Läden

Vor der Stadthalle Memmingen haben am Montagabend Friseure aus dem Allgäu sowie aus den Landkreisen Neu-Ulm und Günzburg demonstriert.

Plus Mitglieder der Friseurinnung Neu-Ulm/Günzburg haben am Montagabend zusammen mit ihren Allgäuer Berufskollegen vor der Memminger Stadthalle demonstriert.

Es sollte ein bewusst leiser Protest sein: Etwa 200 Friseure und ihre Angehörigen haben am Montagabend vor der Stadthalle Memmingen demonstriert. Mit Kamm und Schere, Grablichtern, Maske und Meterstab machten sie auf die Situation der Branche in der Coronakrise aufmerksam und forderten eine Öffnung ihrer Läden ab dem 1. Februar.

Demonstration in Memmingen: Friseure protestieren still

Zu der gemeinsamen, friedlichen Demonstration mit den Berufskollegen aus dem Unterallgäu und Memmingen waren auch Mitglieder der Friseurinnung Neu-Ulm/Günzburg angereist. Dabei distanzierten sich die Veranstalter klar „von der Rechten-Szene, den Covid-19-Leugnern und der Querdenker-Szene“.

Der Memminger Obermeister Enrico Karrer machte deutlich: „Wir stehen hier für unser Handwerk!“ Er rief die Teilnehmer der Demonstration dazu auf, unter dem Hashtag #wirmachenschön Aufnahmen von der Demonstration in den Sozialen Netzwerken zu posten.

Friseure demonstrieren für schnelle Wiedereröffnung ihrer Läden
13 Bilder
Friseure in der Corona-Krise: Bilder von der Demo in Memmingen
Foto: Alexander Kaya

Ein ausführlicher Bericht über die Forderungen und Befürchtungen der Friseure und den Ablauf der Memminger Demonstration folgt.

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