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Geschichte
09.09.2016

Ein Stück Mauer soll sichtbar bleiben

Wie geht es nach dem Fund eines Stücks römischer Kastellmauer weiter? In Kellmünz trafen sich Gemeindevertreter, Planer, Denkmalschützer und Archäologen, um über diese Frage zu diskutieren. Das Bild zeigt in der Mitte das freigelegte römische Gussmauerwerk. Der rechte, höhere Teil soll neben der neuen Straße frei ersichtlich dargestellt werden. Über den niedrigeren Teil soll die neue Straße gelegt werden.
Foto: Zita Schmid

Nachdem in Kellmünz Reste eines römischen Gussmauerwerks gefunden wurden, wird nun über das weitere Vorgehen beraten. Rechbergring im November wieder befahrbar

Die Straßensanierung des Rechbergrings wird mit nur kleinen Abweichungen weitergehen – dem Denkmalschutz soll mit einer offenen Darstellung der freigelegten Kastellmauer Rechnung getragen werden: Das ist das Ergebnis eines gemeinsamen Treffens von Gemeindevertretern, Planern, Archäologen, Denkmalschützern und Bauarbeitern an der Fund- beziehungsweise Baustelle in Kellmünz, das am Ende offenbar alle Beteiligten zufriedenstellte.

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