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Bauausschuss

15.05.2015

Hallensanierung in Au wird zur sportlichen Aufgabe

Handwerker bleiben für Arbeiten 18 Tage im August

Mehrfach stellte der neue Bürgermeister in der Sitzung des Bauausschusses klar, was ihm in der Stadtpolitik wichtig ist: „Ich will, dass die Haushaltsansätze nicht überschritten werden“, sagte Jürgen Eisen.

Deshalb wird es die von den Auer Bürger lange geforderte Innensanierung der Weikmannhalle in diesem Jahr nur dann geben, wenn die vorgesehenen Haushaltsmittel ausreichen. Das hat der Bauausschuss einstimmig beschlossen. Bei der laut technischem Leiter Alexander Pelzl aktuell überhitzten Baukonjunktur lässt sich das Ausschreibungsergebnis kaum vorhersagen.

Sollten die für die Halle eingeplanten rund 100000 Euro ausreichen, wird auch die Sanierung zur sportlichen Aufgabe. Mit Rücksicht auf die Termine des Wirts sollen laut Pelzl die Handwerker die Arbeiten in nur 18 Tagen – vom 3. bis 21. August – durchziehen. Gerichtet werden soll, was die Auer seit Langem bemängeln. Die an den Wänden hochgezogene Teppichverkleidung ist schäbig, die Türen nicht mehr vorschriftsgemäß, die Balkonbrüstung unmodern, die Vorhänge schmutzig. Pelzl reichte in der Ausschusssitzung das Muster einer gelochten Wandverkleidung mit Birkenmaserung herum, die auch schon der Auer Kulturring gesehen hatte. Sie gefiel auch den Stadträten. Ausgiebig diskutiert wurde, ob die Türen – um sie optisch abzuheben – aus Glas oder mit kleineren Wandpaneelen verkleidet sein sollen.

„Was ist mit dem Zeitplan, wenn während der Sanierung unvorhergesehene Mängel zutage treten?“, fragte ein Ausschussmitglied. Trotzdem stimmten der Sanierung im Sommer alle zu. (rp)

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