Abschluss

17.08.2013

Hunde-Schule

Viele Streicheleinheiten bekam „Woddy“, der Schäferhund von Maria Heckelmiller, von den Ferienspaßkindern.
Bild: Zita Schmid

Vierbeiner beim Ferienspaß zu Gast

Kellmünz Laut zählten die Kinder bis 13. Dann hatten die Sprinter aus ihrer Gruppe das andere Ende des Fußballfeldes erreicht. Dann kamen die Hunde dran. Allesamt – Mischling wie Schäferhund, Dobermann, Elo oder Rottweiler waren schneller als die Kinder. „Ihr seht schon, ein Hund ist immer schneller. Weglaufen bringt also nichts“, erklärte Maria Heckelmiller, Ausbilderin im Schäferhundeverein Illertissen, die zusammen mit fünf weiteren Hundeführern die Ferienspaßkinder in Kellmünz besuchte.

Am Freitag ging die Ferienspaßaktion des Kreisjugendrings auf dem Kellmünzer Sportgelände zu Ende. Ein Höhepunkt an diesem letzten Tag war der Besuch des Schäferhundevereins. Grundlage für die Erziehung und Ausbildung der Hunde sei das intensive Spiel der Hundehalter mit ihren Lieblingen, bei dem der Vierbeiner durch Belohnung und Lob lerne, erläuterte die Ausbilderin. „Nicht jeder Hund ist ein Knuddelhund“, führte sie weiter aus. Sie gab den Kindern wichtige Regeln im Umgang mit Hunden mit. Hier einige der Regeln: Niemals von hinten an einen Hund heranspringen. Den Besitzer erst fragen, ob der Hund gestreichelt werden darf. Von einem angebundenen Hund den nötigen Abstand halten. Hunde niemals ärgern, denn diese können sich den Geruch eines jeden Menschen merken und vergessen ihn nicht. Wenn ein Hund auf einen zurennt, sollte man stehen bleiben und die Hände unten lassen. Denn steckt man die Hände etwa in die Tasche, könnte der Hund meinen, man greift nach Leckerlis oder Spielzeug und springt hoch. (zisc)

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