Newsticker
Nato startet Aufnahmeverfahren für Finnland und Schweden
  1. Startseite
  2. Illertissen
  3. Illertissen: SPD-Vorsitz: Wie stehen Brunners Chancen?

Illertissen
20.08.2019

SPD-Vorsitz: Wie stehen Brunners Chancen?

Karl-Heinz Brunner will SPD-Parteichef werden. Die Illertisser Genossen stehen hinter ihm. Doch wie sind seine Erfolgsaussuchten?
Foto: Andreas Brücken (Archiv)

Die Illertisser Genossen stehen hinter ihrem Ex-Bürgermeister. Seine Erfolgsaussichten schätzen sie eher nüchtern ein.

Eine gute Sache für Illertissen: Was die angekündigte Kandidatur des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl-Heinz Brunner für den Bundesvorsitz der Partei angeht, sind sich die Genossen aus der Vöhlinstadt einig. „Eine schöne Reklame für die Stadt“, sagt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Kasim Kocakaplan zu den Ambitionen des Illertisser Ex-Bürgermeisters. Auch dritter Rathauschef Wolfgang Ostermann, ein langjähriger Wegbegleiter Brunners, wertet die anstehende Bewerbung als positives Signal: „Karl-Heinz Brunner ist inhaltlich sehr breit aufgestellt.“ Auch was die Erfolgschancen des SPD-Kreischefs bei der Wahl im Dezember anbelangt, kommen beide zu einer ähnlichen Einschätzung. Sie fällt eher nüchtern aus.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

20.08.2019


Es wird immer interessanter oder
besser gesagt "lächerlicher":
Seit Monaten sucht die SPD einen oder eine oder ein Pärchen für Ihren Vorsitz!
Was ist das für ein "Harakirispiel"
einer "einstigen stolzen Volkspartei"?
Die SPD nennt das "Demokratie"!?
Man könnte, nachdem die "Spitzenleute" bis dato gekniffen haben (feige?), doch unter den (noch) 426.000 Mitgliedern, den Vorsitz "durch Los vergeben"!!
Nun stellt sich auch noch der gemässigte und ehrliche Brunner in den "Kreis um Stegner, Schwan und Matheis", eine wahrlich "interessante Runde"!?
So langsam ist das eigentlich nichtmehr zum Schmunzeln, vielmehr ein "lächerlicher Vorgang" und einmalig in Deutschland.
So kann man eine "eigentlich brauchbare" Partei doch nichtmehr retten,
oder doch??

Permalink