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Illertissen
27.04.2018

Stadt macht gegen Strabs-Gesetz mobil

Das Gesetz zur Abschaffung der Strabs benachteiligt einige Anlieger finanziell – das sieht man in Illertissen kritisch.
Foto: Hilgendorf (Symbol)

Die geplante Abschaffung der Anliegerbeiträge im Straßenbau führt in Illertissen zu einer ungleichen Behandlung. Das wollen die Räte so nicht hinnehmen.

Druck auf die Landespolitik ausüben: Diesen Appell hat der Illertisser Bürgermeister Jürgen Eisen (CSU) am Donnerstagabend in einer Sitzung des Stadtrats ausgegeben. Es ging um den Gesetzentwurf zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzungen (kurz: Strabs). Der würde nämlich, wie berichtet, in Illertissen zu einer ungleichen Behandlung der Anlieger führen. Der Hintergrund: Einige hatten sich bei großen Bauprojekten wie der Bayernstraße und der Spöck für eine komplette Vorauszahlung (Ablöse) entschieden – andere wollten die Summe schrittweise begleichen und hatten zunächst einen Anteil der zu erwartenden Kosten überwiesen. Weitere Raten sollten folgen, inklusive einer Endabrechnung.

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