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Illertissen
26.04.2018

Vor den Schulen wird zu schnell gefahren

In Illertissen wird mitunter zu schnell gefahren, sagen Verkehrswächter
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbol)

Verkehrswächter legen Bilanz vor: Es gibt Plus ein in der Kasse – aber Anlass zur Sorge.

In der Vöhlinstadt wird zu schnell gefahren – und das oft vor Schulen und Kindergärten. Davon berichtete Martina Matzner, die Leiterin der Kommunalen Verkehrsüberwachung (KVÜ) bei ihrer Bilanz für das Jahr 2017. Die Geschwindigkeitsverstöße seien „erheblich“, gerade in sensiblen Bereichen, hieß es. Trauriger Rekord: In der Franz-Mang-Straße (Tempo-30-Zone), die zur Berufs- und zur Förderschule führt, wurde ein Fahrer mit 65 Sachen „geblitzt“. Die Folge: ein Monat Fahrverbot, 160 Euro Strafe und zwei Punkte in der sogenannten Verkehrssünderkartei. Die meisten der in Illertissen ertappten Raser handelten nicht böswillig, glaubt Matzer. „Der Ottonormalverbraucher ist einfach gedankenverloren.“ Doch es gibt wohl auch Gegenbeispiele: Von Straßenrennen im Saumweg berichtete Rätin Heidi Ritsche-Thoma (Freie Wähler), die dort wohnt.

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