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Gesundheit

28.01.2020

In allen Ortsteilen sollen Defibrillatoren hängen

Die Gemeinde Altenstadt hat Spenden für die Beschaffung bekommen. Wo die Geräte hinkommen sollen

Der Altenstadter Marktgemeinderat will Defibrillatoren für alle Ortsteile beschaffen. Bürgermeister Wolfgang Höß berichtete, dass man sich schon länger mit diesem Thema beschäftige und auch bereits nennenswerte Spenden in Höhe von rund 3000 Euro zur Beschaffung von Defibrillatoren erhalten habe.

Der Zweite Bürgermeister Ernst Wüst sprach sich dafür aus, die Geräte im Bereich der Feuerwehrhäuser zu platzieren. Bereits vorhandene und künftige Standorte wären demnach die Feuerwehrhäuser Altenstadt, Filzingen, Bergenstetten, Herrenstetten, Untereichen, Illereichen und Dattenhausen. Im Eingangsbereich der Sparkassenfiliale in Altenstadt ist bereits ein Gerät angebracht und auch im Tennisheim. CSU-Ratsmitglied Hubert Berger betonte, dass ein Erste-Hilfe-Kurs unerlässlich ist und sprach sich zudem für zusätzliche Schulungen für die sachgerechte Anwendung der Defibrillatoren aus. Ein Übungsgerät mit entsprechender Einweisung sei eine gute Lösung. Wolfgang Höß meinte, dass es keine schlechte Lösung wäre, wenn man im Kernort östlich und westlich der Bahnlinie ein Gerät zur Verfügung stellen würde. Geeignete Standorte wären die Winkle-Kantine und das Feuerwehrhaus. Mit Blick auf die Anschaffung der Geräte präferierte das Ratsgremium einen Gerätetyp, der bereits auf einem Einsatzfahrzeug der Altenstadter Feuerwehr im Einsatz ist. Ein Defibrillator wird rund 1300 Euro kosten. Das Gehäuse liegt im Bereich zwischen 300 und 1000 Euro. Höß meinte, dass man zur Finanzierung des Gesamtpakets nochmals einen Spendenaufruf starten wird. Das Gremium befürwortete die Anschaffung einstimmig.

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