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13.11.2017

Kein Verständnis für KVB-Einteilung

Kein Verständnis zeigte der Zweite Bürgermeister Alexander Hruschka während einer Sitzung des Osterberger Gemeinderats für eine Neuorganisation der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB). Demnach sollen die beiden Gemeinden Osterberg und Oberroth ab Ende Januar 2018 der Bereitschaftsdienstregion Memmingen-Mindelheim-Kaufbeuren zugeteilt werden. Alle anderen Kommunen des Landkreises Neu-Ulm verbleiben in der Bereitschaftsdienstregion Günzburg-Weißenhorn. Auch in Oberroth sorgte diese Regelung wie berichtet vor Kurzem für Diskussion. Laut Hruschka müsse man nun erreichen, wieder der Region Neu-Ulm zugerechnet zu werden. Bei der Finanzierung der Kliniken sei man mit im Boot, bei der Eingruppierung in die Bereitschaftsdienstregion allerdings nicht. Die freie Auswahl der Klinik bei Notfällen sei aber nach wie vor möglich.

Ratsmitglied Ignaz Gestle gab zu bedenken, dass diese Einteilung aber für den, der sie gemacht hat, wohl sinnvoller erscheint. Das Ratsgremium sprach sich letztlich einstimmig dafür aus, einen Antrag bei der Kassenärztlichen Bereinigung Bayern zu stellen, damit Osterberg wieder in die Bereitschaftsdienstregion Weißenhorn-Günzburg eingegliedert wird. (sar)

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