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Das Alkoholverbot in Illertissen wirft Fragen auf

Kommentar Von Jens Carsten
30.07.2018

An lauen Sommerabenden wirkt der Illertisser Bahnhof recht anziehend. Das schafft Probleme - ob man diese mit einer Verordnung lösen kann? Fraglich!

An lauen Sommerabenden wirkt der Illertisser Bahnhof offenbar recht anziehend: Manche der Menschen, die dort regelmäßig zusammenkommen, haben es im Leben augenscheinlich nicht leicht. Da wird getrunken, mitunter wird es laut, und manchmal kommt die Polizei. Wer regelmäßig mit dem Zug nach Illertissen fährt, kennt solche Szenen. Anwohner ohnehin. Verständlich, wenn sich Passanten und Passagiere unsicher fühlen. Da will das Alkoholverbot ansetzen – in dieser Hinsicht, ist es eine gute Sache. Aber es bleiben einige Fragen unbeantwortet. Da ist zunächst die, was die „ungebetenen Gäste“ fortan tun. Sie werden ihre Probleme weiter mit sich herumtragen. Vielleicht nicht mehr zum Bahnhof, aber auch andernorts kann es Ärger geben. Da könnte es Sinn machen, über einen Streetworker auf die Betroffenen zuzugehen. Ansonsten dürfte sich das Sicherheitsproblem verlagern.

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