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Weißenhorn
23.04.2020

Kriegsende: Als weiße Fahnen von den Gebäuden wehten

Rauchschwaden, zerstörte Gebäude: Der Blick vom ehemaligen Fuggerschlößchen auf die brennende Bahnhofsgegend.

Plus In Erinnerung an das örtliche Kriegsende am 25. April 1945 sollen die Weißenhorner am Samstag Flagge zeigen.

Anton Bischof hat die traumatischen Erlebnisse jenes 13. September 1944 wohl sein Leben lang nicht vergessen: „Es folgten 4 - 5 furchtbare Donnerschläge und Erschütterungen und wir am Boden liegend, waren ganz überzeugt, dass es einmal ein Städtchen Weißenhorn gegeben habe. Jedoch nach Abflug der Verbände sahen wir durch Rauch und Feuer, dass sämtliche Türme und Türmchen der Stadt noch standen. Wenn die Bombenwerfer gezielt und alle Bomben ihr Ziel erreicht hätten, dann wäre das Resultat furchtbar gewesen.“

Der Angriff galt nicht Weißenhorn, sondern einem militärisch wichtigem Lager

Was der bekannte Weißenhorner Maler in jenen trostlosen Tagen offenbar nicht wusste: Die amerikanischen Bomber hatten gar nicht die Stadt im Visier, sondern das wenige Kilometer westlich im Eschach gelegene Tanklager. Diese für die Logistik der Wehrmacht überaus wichtige Aufbereitungs- und Speicheranlage für Flugbenzin wurde noch vor Kriegsbeginn im Jahre 1937 vor den Toren der Stadt aus dem Waldboden gestampft. Trotz bestmöglicher Tarnung bekamen die Alliierten nicht zuletzt dank ihrer Luftaufklärung Wind von der kriegswichtigen Produktionsstätte, sodass bereits 1940 erste Angriffe geflogen wurden. Diese verliefen zunächst für die Weißenhorner Bevölkerung glimpflich; zumeist verfehlten die Bomben ihr Ziel und schlugen in den Feldern und Wiesen der näheren Umgebung auf. Das sollte sich allerdings in den letzten Kriegsmonaten ändern.

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