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Landkreis Neu-Ulm/Unterallgäu
26.09.2021

14 Unfälle auf A7 und A96 beschäftigen Polizei und Rettungskräfte

Bei hohem Verkehrsaufkommen ist es am Freitagnachmittag auf der A7 bei Altenstadt und Illertissen zu mehreren Auffahrunfällen gekommen.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Die Autobahnpolizei zieht nach insgesamt 14 Unfällen im südlichen Landkreis Neu-Ulm und im Raum Memmingen Bilanz. Mehrere Autofahrer wurden verletzt.

Fünf Leichtverletzte sowie ein Gesamtschaden von mehr als 90.000 Euro - das ist die Bilanz von insgesamt 14 Verkehrsunfällen, die sich überwiegend am Freitagnachmittag auf den Autobahnen rund um Memmingen und im südlichen Landkreis Neu-Ulm ereignet haben. Insgesamt neun Fahrzeuge wurden so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.

Acht dieser Unfälle passierten nach Angaben der Autobahnpolizei Memmingen auf der A 7, wo am Freitagnachmittag in nördlicher Fahrtrichtung dichter Verkehr herrschte. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es immer wieder zu Staus. Weil Verkehrsteilnehmer zu wenig Sicherheitsabstand einhielten, ereigneten sich fünf Auffahrunfälle. Bei Illertissen musste eine 20-jährige Autofahrerin verkehrsbedingt abbremsen, was der hinter ihr fahrende 23-jährige Motorradfahrer zu spät bemerkte. Er fuhr auf und stürzte. Der junge Mann zog sich glücklicherweise nur Schürfwunden an den Beinen zu.

Mehrere Personen müssen nach Auffahrunfällen bei Altenstadt in Krankenhäuser eingeliefert werden

Bei Altenstadt musste der Fahrer eines Skoda ebenfalls wegen stockenden Verkehrs abbremsen. Eine dahinter mit ihrem Ford Fiesta fahrende 22-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf das andere Auto auf. Beide Personen wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Autos mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehren aus Illertissen und Altenstadt sicherten die Unfallstelle ab. Drei Unfälle ereigneten sich im Baustellenbereich der A 96 bei Memmingen. Dabei entstand zum Glück nur Sachschaden.

Einen weiteren Auffahrunfall mit Verletzten hat die Autobahnpolizei Günzburg am Freitag um die Mittagszeit aufgenommen: Im dichten Verkehr bei Altenstadt in nördlicher Richtung erkannte eine 23-jährige Studentin aus dem Unterallgäu zu spät, dass ihr Vordermann, ein 24-jähriger Kaufmann aus dem Landkreis Neu-Ulm, abbremsen musste. Trotz Vollbremsung konnte die junge Frau einen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge nicht mehr verhindern. Sie und der 24-Jährige wurden bei dem Unfall leicht verletzt, beide kamen zur ambulanten Versorgung in umliegende Krankenhäuser. Die nicht mehr fahrbereiten Auto mussten abgeschleppt werden. In diesem Fall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 13.000 Euro. Die Feuerwehren aus Illertissen und Altenstand waren auch diesmal an der Unfallstelle, sie unterstützten bei Absicherung und Fahrbahnreinigung. (AZ)

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