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17.07.2010

Mit neuem Revierleiter erfolgt auch der Umzug weg von Betlinshausen

Betlinshausen/Holzschwang Der Forstbetrieb Weißenhorn der Bayerischen Staatsforste hat seinen Reviersitz verlegt. Seit dem 1. Juli ist der jetzt in Holzschwang angesiedelt und nicht mehr in Betlinshausen.

Und der Umzug ist nicht die einzige Neuerung. Der bisherige Revierleiter Gottfried Fink geht nach 47 Dienstjahren in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Wilfried Sommer, der vorher bei der Bayerischen Forstverwaltung im Landkreis Günzburg tätig war. "Es gibt hier sehr interessante Waldbestände", erklärt Sommer seine Bewerbung. Neben Au- und Landwald biete das Gebiet aber auch einen vielseitigen Artenreichtum.

Standort spielt für die Arbeit keine Rolle

Die Einstellung von Wilfried Sommer war auch der Grund für den Umzug. Der neue Revierleiter ist nämlich ein Holzschwanger. "Für mich ist der Weg zur Arbeit so natürlich viel kürzer", sagt Sommer. Für die Arbeit an sich spiele der neue Standort aber keine Rolle. Das Gebiet, das er betreue, sei das gleiche geblieben. Und das hat eine Fläche von rund 1400 Hektar. Davon befinden sich knapp ein Drittel im Auwald entlang der Iller.

Mit neuem Revierleiter erfolgt auch der Umzug weg von Betlinshausen

Auswirkungen hat der Ortswechsel also nur auf die Sprechstunde. Die findet ab sofort im Holzschwanger Forstrevier (Ulmer Str. 7) statt und zwar immer am Donnerstag von 15 bis 18 Uhr. (ajp)

Telefonisch ist das Revier unter der Rufnummer (07307) 9232120 zu erreichen.

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