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14.01.2015

Nach zehn Jahren Pause wieder Vorsitzender

Der neue Vorstand des Musikvereins Ritzisried stellt sich vor (hinten, von links): Vorsitzender Wolfgang Eckel, Stellvertreter Arnold Lecheler, Kassenwart Roland Glassl, Beisitzer Ulrich Wengler und Dominik Lecheler, (vorne) Jugendleiterin Monika Hirt, Schriftführerin Michaela Dolp und Dirigent Stefan Eckel.
Bild: Dorothea Brumbach

Wolfgang Eckel wird bei der Jahresversammlung zum zweiten Mal an die Spitze des Musikvereins Ritzisried gewählt

Der Ritzisrieder Musikverein setzt auf bewährte Führungskräfte. In der Jahresversammlung wurde Wolfgang Eckel zum neuen Vorsitzenden gewählt. Das war er schon einmal. Von 1999 bis 2005 war Eckel bereits an der Spitze des Musikvereins gestanden.

Jetzt haben ihm 32 Wahlberechtigte einstimmig das verantwortungsvolle Amt erneut übertragen. Vorgänger Michael Lecheler war nach zehn Amtsjahren aus privaten Gründen aus dem aktiven Musikerleben und als Vorsitzender zurückgetreten. Als passives Mitglied hält er dem Verein weiterhin die Treue. Auf jeden Fall will er die Homepage des Vereins auch künftig mit Kreativität und selbst geschossenen Fotos bereichern.

Zweiter Vorsitzender ist weiterhin Arnold Lecheler. Als neuer Beisitzer fungiert ab sofort Dominik Lecheler. Nach seinem ausführlichen Kassenbericht wurde auch der Kassierer Roland Glassl in seinem Amt bestätigt. Nikola Probst stand als Jugendsprecherin nicht mehr zur Wahl. In der nächsten Musikprobe wird ein Nachfolger gewählt.

Mit einem Dirigenten steigt und fällt die Qualität einer Musikkapelle. Stefan Eckel hat die im vergangenen Jahr an sich und seine Gruppe gestellten Ziele fast erreicht. „Ein durchweg positives Jahr liegt hinter uns“, so seine Worte. Die Leistungsbereitschaft unter den Musikern sei spürbar gestiegen. Die Gesamtprobenmarke von 50 wurde geschafft, dazu Zusatzproben sowie die selbst organisierten Registerproben trugen zum musikalischen Erfolg bei. Das Resultat wurde vom Publikum auf den Dorffesten in den Nachbargemeinden und Konzerten im Umland mit Applaus belohnt.

Das Erscheinungsbild der Kapelle nach außen hin und den Umgang untereinander lobte der Dirigent ebenfalls. Dazu eine funktionierende Jugendarbeit wie die Jugendleiterin Monika Hirt berichtete. Die sieben jungen Musiker, die zum Teil aus der Musikausbildung Rothtal kommen, verjüngen den Altersdurchschnitt der Kapelle enorm. All ihre Prüfungen absolvierten die Nachwuchsspieler bisher mit einem „sehr gut“. Mit den Spenden aus dem Neujahrs-Anspielen werden Instrumente für die Jugend gekauft.

Die Musiker brachten einen musikalischen Neujahrsgruß in die Häuser von Nordholz, Ritzisried, Halbertshofen, Rennertshofen, Friesenhofen und Christertshofen.

Das abgelaufene Jahr ließ Schriftführerin Michaela Dolp Revue passieren.

Auch in diesem Jahr freut sich der Musikverein über einen gut gefüllten Terminkalender.

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