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Zuschuss

27.03.2015

Neuer Lesestoff für die Bücherei

Die Bücherei in Babenhausen bekommt wieder einmal Geld.
Bild: Settele

Marktrat bewillig 10000 Euro. Viel Lob von den Räten

Ohne Diskussion hat der Marktrat einen Zuschuss über 10000 Euro für die Gemeindebücherei bewilligt. Davon entfallen allein 1500 Euro auf die Beschaffung neuer Medien. Außerdem lobte Bürgermeister Otto Göppel das Büchereiteam um Christl Möst, ohne das die Gemeindebücherei in dieser Form nicht bestehen würde.

Göppel stellte dazu fest, dass der Markt Babenhausen in den vergangenen Jahren der Gemeindebücherei jeweils einen Zuschuss von 1500 Euro zur Beschaffung neuer Medien gewährt habe.

Dem folgte der Marktrat auch heuer einstimmig. Zugleich wies Göppel auf den riesigen Medienbestand hin (siehe Infobox).

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Die Gemeindebücherei war im vergangenen Jahr rund 330 Stunden geöffnet. Dabei wurden pro Woche von den insgesamt 19 Mitarbeiterinnen 75 Stunden geleistet. Der Bürgermeister bedankte sich an dieser Stelle beim gesamten Büchereiteam für dessen Engagement.

Der Zusatzbetrag von „300 Euro zur eigenen Verwendung“ stelle lediglich ein kleines Dankeschön für die geleistete Arbeit dar.

Damit werden laut Göppel auch über den üblichen Büchereidienst hinaus gehende Aktivitäten wie beispielsweise Kinderfasching, die Beteiligung am Cityfest mit Flohmarkt oder das Engagement beim Ferienprogramm der Marktgemeinde gewürdigt.

Auch die Schulverbände (Grund-, Mittel- und Realschule) sowie das Katholische Pfarramt werden laut Göppel die Bücherei entsprechend bezuschussen.

Der Markt Babenhausen erfüllt durch seine Finanzspritze nicht zuletzt seine „in Artikel 55 der Gemeindeordnung vorgeschriebene Pflichtaufgabe Erwachsenenbildung“.

Gleichzeitig segnete der Marktrat einen Zuschuss in Höhe von 8600 Euro zu den allgemeinen Betriebs- und Unterhaltskosten ab. Dieser liegt knapp unter Vorjahresniveau. Überhaupt stufte Bürgermeister Göppel die örtliche Bücherei als eine „Super-Einrichtung“ ein, wobei deren Leiterin Christl Möst ihr ehrenamtliches Engagement „mit Herzblut betreibt, ein Glück für den Fuggermarkt“. (fs)

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