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Oberroth
25.06.2019

Der bronzene Bischof: Wie Wolfhard von Roth im Mittelalter Karriere machte

Seit mehr als 700 Jahren ist Bischof Wolfhard in Augsburg bestattet. Seine Gebeine mussten im Laufe der Jahrhunderte mehrmals im Dom umziehen.
Foto: Manhalter

Der Landadelige Wolfhard von Roth hat im 13. Jahrhundert eine beachtliche Karriere als Bischof hingelegt. Sein Leben und sein Grab in Augsburg beschäftigen die Historiker noch heute.

Wer den Augsburger Dom besichtigt, stößt im gotischen Chorumgang unwillkürlich auf ein Grabmal, dessen Form und Gestaltung es schon alleine von all den anderen Gräbern im Kirchenraum unterscheidet. Streng und asketisch wirkt die dargestellte Person, dabei durchaus würdevoll, ja respekteinflößend. Die Demut einfordernde Wirkung verstärkt sich noch, wenn man weiß, wie alt die Bronzeskulptur ist. Vor mehr als 700 Jahren fand Wolfhard von Roth, gebürtig aus Oberroth bei Illertissen, seine letzte Ruhestätte in Augsburg. Wie gelangte ein Landadliger an den Bischofsstuhl und was hat das geheimnisvolle Grabmal noch zu bieten?

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