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Pfaffenhofen/Neu-Ulm
19.09.2016

Marienfried: Streit hinter den Kulissen

Ein überregional bekannter Ort der Marienverehrung ist Marienfried. Die besonderen Ereignisse am 13. Mai 1940, am 25. April, 25. Mai und 25. Juni 1946 bilden nach der Überzeugung Gläubiger eine Wurzel des Entstehens.
Foto: Alexander Kaya

Ein Ex-Angestellter der Pilgerstätte klagt gegen fristlose Entlassung. Offenbar herrschte an jenem Ort des Glaubens und der Nächstenliebe bisweilen ein ziemlich rauer Ton.

Tausende Gläubige pilgern jedes Jahr zur Gebetsstätte Marienfried bei Pfaffenhofen, um die Gottesmutter zu ehren, zu beten und vielleicht noch eine Tasse Kaffee zu trinken. Vor Ort fühlen sich viele Besucher gut aufgehoben, es geht um Glaube, Hingabe, Nächstenliebe. Zumindest vordergründig, denn hinter den Kulissen herrscht offenbar ein rauer Ton. Darauf zumindest deutet ein Treffen vor dem Neu-Ulmer Arbeitsgericht hin. Es ging um die fristlose Kündigung eines leitenden Angestellten. Der Verein als Träger der Gebetsstätte erhebt schwere Vorwürfe gegen den Mann.

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