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Bonlanden

03.11.2019

Projekt: Bunte Holzstelen sollen Zeichen für mehr Gemeinsamkeit setzen

Bei einem Workshop kreierten die Teilnehmer zwölf Stelen, die in Gemeinden im Illertal aufgestellt werden
Foto: oH

Bei einem Workshop in der Illertalschule haben Teilnehmer Stelen zum Thema Gemeinsamkeit gestaltet. Die hölzernen Werke sollen an ausgesuchten Orten in der Region aufgestellt werden.

Die Ökumenische Flüchtlingsarbeit der Caritas und Diakonie organisiert in Zusammenarbeit mit dem Integrationsmanagement des Landkreises Biberach das Projekt „Gemeinsam – uns verbindet mehr, als uns trennt“ im Illertal. Dazu fand ein Workshop in der Illertalschule in Bonlanden statt. 22 Teilnehmer machten sich Gedanken zum Thema Gemeinsamkeiten und was Menschen weltweit verbindet.

In Gruppen haben Teilnehmer zwölf Stelen gestaltet

Die Teilnehmer hatten kreative Ideen und hielten diese auf dafür bereit gestellten Holzstelen fest. In Kleingruppen entstanden zwölf unterschiedliche Stelen. So wurde eine Stele mit einer Friedenstaube und dem Zitat von John Lennon „Ihr könnt sagen, ich bin ein Träumer, aber ich bin nicht der Einzige“ gestaltet. Eine andere Stele zieren eine Weltkugel mit vielen Menschen und der Spruch „Jeder sieht ein Stückchen Welt, gemeinsam sehen wir die ganze.“

Langfristig sollen die Stelen an ausgesuchten Plätzen in Kirchberg, Erolzheim, Dettingen, Kirchdorf, Berkheim und Tannheim aufgestellt werden, so die Organisatoren. Um möglichst viele Menschen am Projekt teihaben zu lassen, findet am Freitag, 29. November, um 16 Uhr ein zweiter Workshop in der Illertalschule in Bonlanden statt. Auch hier wird es einen Theorie- und einen Praxisteil sowie ein kleines Buffet geben. (az)

Anmeldungen nimmt Julia Blessing bis Mittwoch, 27. November, unter 0157/53654289 oder per E-Mail unter blessing@diakonie-biberach.de entgegen.

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