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Kellmünz

16.11.2017

Rechbergring wird weiter ausgebaut

Das südöstliche Teil des Kellmünzer Rechbergrings kann nun auch saniert werden.

Arbeiten in Kellmünz starten 2018. Wie viel die Maßnahme kosten soll.

Das letzte Teilstück des Kellmünzer Rechbergrings kann nun auch ausgebaut werden. Möglich macht dies eine Förderung für die Dorferneuerung.

Denn der Finanzrahmen dieser Dorferneuerung wurde für den Ausbau des Straßenbereichs Rechbergring Süd-Ost zwischen der Einmündung Marktstraße bis zur Einmündung Kirchstraße nochmals angehoben. Das wurde in der Marktgemeinderatssitzung bekannt gegeben. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Straßenausbau rund 151000 Euro kosten. Das Amt für ländliche Entwicklung wird das Bauvorhaben mit einem Fördersatz in Höhe von 60 Prozent bezuschussen. Dies entspricht rund 90000 Euro. Ob weitere Sanierungsmaßnahmen im Bereich der unter der Straße liegenden Wasser- und Abwasserversorgung erforderlich sind, muss erst noch ermittelt werden.

Der Zweite Bürgermeister Helmut Rieder betonte, die Sanierung sei notwendig und die Erneuerung des letzten Teils des Rechbergrings müsse umgesetzt werden. Die Ausschreibung soll nach Möglichkeit noch in diesem Jahr erfolgen. Der Baubeginn ist für Anfang des nächsten Jahres vorgesehen.

Bürgermeister Michael Obst sagte, dass die Teilnehmergemeinschaft der Dorferneuerung bereits zugestimmt habe. Da der Straßenbereich zwischen Marktstraße und Kirchstraße in einem schlechten Zustand ist, hat auch der Marktgemeinderat die Umsetzung der Baumaßnahme einstimmig befürwortet.

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