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Roggenurg
21.06.2015

Kurz vor der Rückkehr ins Paradies

Wie eine Postkarte: Nach einem alten Kunststich aus dem 18. Jahrhundert wurden die barocken Klostergärten in Roggenburg gestaltet.
Foto: Manfred Deger

Der neue Klostergarten wurde für 1,3 Millionen Euro nach barockem Vorbild konzipiert.

Als ein „Hortus Conclusus“, als irdisches Paradies, werden die Klostergärten in alten Schriften bezeichnet. Und wer alte Abbildungen ansieht, dem wird schnell klar, warum: Bis zur Säkularisation 1802 war das 1126 gegründete Kloster Roggenburg von prächtigen Gärten umgeben. Und das wird künftig wieder so sein – mit dem Ende der Generalsanierung des Klosters stehen auch der wiederhergestellte Garten und weitere Außenanlagen vor ihrer Vollendung. Für insgesamt 1,3 Millionen Euro welche vom Bistum Augsburg, vom Freistaat Bayern, dem Landkreis Neu-Ulm und der Gemeinde Roggenburg bezahlt werden, wurden sie nach barockem Vorbild gestaltet.

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