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Illertissen

14.01.2020

Sonnensegel am Illertisser Marktplatz nimmt Form an

Die Masten stehen bereits: Über die Wasserspiele am Illertisser Marktplatz wird bald ein Sonnensegel gespannt.
Bild: Dominik Stenzel

An den Wasserspielen am Marktplatz soll schon bald ein Sonnensegel Schatten spenden. Besonders bei Kindern sind die Fontänen im Sommer beliebt.

Besonders an warmen Sommertagen sind die Wasserspiele am Illertisser Marktplatz ein beliebter Anlaufpunkt: Kinder suchen an den Fontänen Abkühlung, ihre Mütter und Väter sitzen auf den Bänken daneben. In der prallen Sonne kann es in der südöstlichen Ecke des Marktplatzes besonders nachmittags jedoch brütend heiß werden – eine Beschattung soll deswegen Abhilfe schaffen. Bevor die Vöhlinstadt wieder kräftig ins Schwitzen kommt, dürften zwar noch ein paar Monate vergehen – doch schon jetzt nimmt die neue Konstruktion am Marktplatz Gestalt an.

Bereits im November hatte der Stadtrat beschlossen, in diesem Jahr ein rund 15000 Euro teures Sonnensegel anzubringen. Eine Fläche von sieben mal 6,5 Metern soll es haben und an vier Masten befestigt sein. Ein ähnliches Konstrukt befindet sich bereits nur wenige Schritte entfernt über der Terasse der Lanwehr-Cafébar.

Illertisser Marktplatz: Sonnensegel soll in Wintermonaten abgebaut werden

Einige Mitarbeiter des Illertisser Bauhofs sind seit einiger Zeit an den abgestellten Wasserfontänen zugange. Die Befestigungsmasten sind schon montiert, daneben steht eine große, dunkle Säule, die mit Wind- und Regensensoren ausgestattet ist. Bei entsprechendem Wetter könne der Sonnenschutz so automatisch eingefahren oder ausgeklappt werden, sagt Florian Schilling, Leiter des Illertisser Hochbauamts.

Sonnensegel am Illertisser Marktplatz nimmt Form an

Nun müsse nur noch das Segel aufgespannt werden – schon bald werde es so weit sein: Wenn es wieder wärmer und die Vorrichtung benötigt wird, sei sie definitiv einsatzbereit, sagt Schilling. Das sei auch notwendig: „Auch die Sitzreihen an den Bäumen sind am Nachmittag kaum vor der Sonne geschützt.“

Schilling zufolge habe das Hochbauamt bei der Wahl des Fabrikats darauf geachtet, dass es abnehmbar ist: Denn so könne es in den Wintermonaten eingelagert werden, wodurch sich die Lebensdauer erhöhe. Darüber hinaus soll es auch regelmäßig gereinigt werden.

Anfang 2021 könnte es mit dem Neubau der Halle des TSV Illertissen losgehen. Mehr dazu lesen Sie hier:

TSV-Halle: Anfang 2021 könnte es mit dem Neubau losgehen

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