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11.07.2020

Städtebau: Freistaat hilft Kommunen

Fördergeld für Bellenberg, Vöhringen und Babenhausen

Mehrere Kommunen in der Region profitieren vom bayerischen Städtebauförderungsprogramm. Mit diesem unterstützt der Freistaat die Innenentwicklung, Leerstandsbeseitigung und beim Flächensparen. „Die Ortskerne unserer bayerischen Städte, Dörfer und Märkte sollen lebendige, attraktive Lebensmittelpunkte bleiben“, sagt Klaus Holetschek ( CSU), Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr. „Bei der Städtebauförderung geht es darum, die Ortschaften so zu gestalten, dass ihre Bewohnerinnen und Bewohner dort gut und gerne leben können.“ In Schwaben gebe es dafür tolle Beispiele, ergänzt Holetschek. In diesem Jahr unterstütze das Ministerium 48 schwäbische Städte und Gemeinden mit mehr als 17 Millionen Euro.

Wie das Ministerium mitteilt, fließen rund 84 Prozent der Mittel aus dem bayerischen Städtebauförderungsprogramm in den ländlichen Raum. Von der Förderinitiative „Innen statt Außen“ profitiert beispielsweise der Markt Babenhausen mit zwei Projekten: Wie berichtet soll in ehemaligen Ökonomiegebäuden des Fuggerareals eine Kindertagesstätte untergebracht werden. Der historische Zehentstadel soll künftig als vielseitiger „Kulturspeicher“ der Marktgemeinde dienen. Die angrenzenden Freiflächen werden laut Mitteilung für eine öffentliche Nutzung und als barrierefreie Wegeverbindung sinnvoll einbezogen. Dafür erhält Babenhausen insgesamt knapp 4,9 Millionen Euro.

Weit weniger üppig fällt die Förderung für Bellenberg und Vöhringen aus. Es sind aber immerhin noch jeweils 30000 Euro, mit denen Sanierungsmaßnahmen und Einzelvorhaben im Bellenberger Ortskern und in der Vöhringer Innenstadt unterstützt werden. Im Landkreis Neu-Ulm kann sich auch die Gemeinde Elchingen freuen: Sie bekommt 30000 Euro für den Ortskern Oberelchingen. (az) "Seite 25

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