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09.03.2009

Treffer aus der eigenen Hälfte

Neu-Ulm/Ludwigsfeld (besa) - Die Handballerinnen der TSF Ludwigsfeld meldeten sich gestern mit einem in dieser Höhe nie erwarteten 28:14 (15:5)-Sieg gegen den TSV Malsch eindrucksvoll aus ihrer vierwöchigen Spielpause in der vierten Liga zurück.

Die Neu-Ulmer Vorstädterinnen fanden von Beginn an in die Erfolgsspur. Die Gäste, gedanklich wohl noch in Bus oder Kabine, wurden förmlich überrollt. Steffi Hellebrandt düpierte die gegnerische Torhüterin unter anderem mit einem Treffer aus der eigenen Spielhälfte und nach zehn Minuten lagen die Einheimischen bereits beruhigend mit 7:3 in Führung. Auch eine Auszeit der Gäste verpuffte wirkungslos im Ludwigsfelder Angriffswirbel. Andrea Hellebrandt zog souverän die Fäden in der Offensive und ihre Mitspielerinnen netzten aus allen Positionen effektiv ein. Als Malsch nach 18 Minuten den zweiten Strafwurf vergab und Ludwigsfeld im Anschluss auf 13:4 davonzog, brachen beim Gast alle Dämme. Was trotzdem noch auf das TSF-Gehäuse kam, wurde zur Beute von Torhüterin Nicole Maier, die mit 20 Paraden glänzte.

Beim Pausenstand von 15:5 war die Partie bereits entschieden und da die Ludwigsfelderinnen sofort nach Wiederbeginn erneut Gas gaben, stellten die Badenerinnen ihre Bemühungen um ein achtbares Abschneiden fast völlig ein. Die Schützlinge von Trainerin Christina Pawlick spielten sich in einen Rausch und zerlegten die gegnerische Abwehr beinahe nach Belieben.

Spielmacherin Andrea Hellebrandt brachte die rundum gelungene Vorstellung auf den Punkt: "So macht Handball Spaß."

TSF Ludwigsfeld: Maier, Ziegler; Schönefeldt (10/1), Schmidt (4), Thonke (3), A. Hellebrandt (3), Unseld (2), Huber (2), Träger (2), S. Hellebrandt (1), Schaal (1), Mangold.

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