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Ulm
17.06.2016

Der Weg zur digitalen Stadt

Smartphones dominieren viele Lebensbereiche. Bei Konzerten als Kommunikator, Kamera und Ersatz für Feuerzeuge.
Foto: Alexander Kaya

Wenn Smartphones die Heizung steuern und Autos wie von Geisterhand gesteuert werden: Wie Ulm versucht, sich auf die Zukunft vorzubereiten.

Glasfaserkabel für superschnelles Internet für absolut jeden Ulmer Haushalt. Und das möglichst bald. Dies ist das erklärte Ziel von Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch. Entsprechende Pläne würden gerade mit der Stadtwerketochter Telenet erörtert. Dass Millionen auf die Stadtkasse damit zukommen weiß das Stadtoberhaupt: „Das wird viel Geld kosten, aber ist für unsere Zukunft genauso wichtig wie der Straßenbau.“ Wirtschaft, Wissenschaft, Bevölkerung und Verwaltung in Ulm erwarten laut dem Papier „Wettbewerb Zukunftsstadt Ulm“ spätestens bis zum Jahr 2030 eine flächendeckende Glasfaserversorgung in jedes Gebäude und in jede Wohnung sowie den Anschluss des Stadtgebiets an Hoch- und Höchstleistungsnetze, um die Möglichkeiten der Digitalisierung voll ausschöpfen zu können

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