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Ulm
31.07.2018

Er lebt im Bus - für direkte Demokratie

Werner Küppers wirbt mit seinem Omnibus für ein Mehr an Volksabstimmungen.
Foto: Alexander Kaya

Seit 17 Jahren tourt Werner Küppers für seine Vision durch die gesamte Republik. Für Bayern hat der Mann aus dem Norden besonderes Lob.

Der Stand auf dem Münsterplatz ist ein Hingucker. Vor dem weißen Doppeldeckerbus mit der Aufschrift „Omnibus für direkte Demokratie in Deutschland“ steht ein Mann mit schlohweißen Haaren in einem kunterbunten, ärmellosen Einteiler. Erinnerungen an „Doc Brown“ aus den Zurück-in-die-Zukunft-Filmen werden wach. Aber genauso wenig wie die Hollywood-Figur als Erfinder der Zeitmaschine ein Verrückter ist, ist Werner Küppers ein Spinner. Geboren 1950 am Niederrhein, hat er sich dem Kampf für direkte Demokratie mit Leib und Seele verschrieben. Seit 17 Jahren lebt und arbeitet er im Bus um die Botschaft unters Volk zu bringen. „Es geht nicht um Ideologie“, sagt Küppers. Er leiste „Grundlagenarbeit mit einer weiten Perspektive in die Zukunft.“ Jetzt machte er in Ulm Halt.

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