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Illertissen

16.06.2020

Unbekannter lockert Radmuttern an Auto

Ein Unbekannter hat sich an den Rädern am Fahrzeug eines Illertissers zu schaffen gemacht.
Bild: Patrick Seeger, dpa (Symbolbid)

Zweimal innerhalb kurzer Zeit hat sich der Täter am Fahrzeug eines Illertissers zu schaffen gemacht. Nun sucht die Polizei Zeugen dieser Sabotage.

Ein unbekannter Täter hat innerhalb kurzer Zeit zweimal die Radmuttern am Auto eines Illertissers gelockert. Das letzte Mal war der Täter zwischen Mittwoch, 10. Juni, 09.30 Uhr, und Montag, 15. Juni, 10.30 Uhr, am Werk. Das Fahrzeug, ein Alfa Romeo, war zur fraglichen Zeit zumeist vor einem Wohnanwesen in der Franz-Eugen-Huber-Straße in Illertissen geparkt.

Die Hintergründe und auch ein Tatmotiv sind bislang völlig unklar. Nachdem dies der zweite Vorfall innerhalb kürzester Zeit war, erstattete die Geschädigte eine Anzeige bei der Polizei. Der Geschädigte bemerkte den Umstand während der Fahrt noch rechtzeitig, sodass es zu keiner gefährlichen Situation kam.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter 07303/9651-0 entgegen. (az)

Lesen Sie aus dem aktuellen Polizeibericht außerdem:

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17.06.2020

Im Artikel ging's um einen Alfa Romeo?

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17.06.2020

FakeNews - ich kenne nämlich kein Auto, bei dem man RadMUTTERN lösen könnte. Seit vielen Jahrzehnten sind das SCHRAUBEN...

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17.06.2020

So ein Schmarrn, es gibt beides. Radmuttern werden wie Muttern auf ein Gewinde aufgeschraubt und Radschrauben haben einen Gewindebolzen.

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17.06.2020

Der Unterschied ist mir latürnich klar. Aber mir ist eben in den letzten 50 Jahren kein Auto mit Muttern mehr begegnet, außer vielleicht Unimog oder 7,5-Tonner bei BW.

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17.06.2020

Kia hat zum Beispiel Radmuttern!

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18.06.2020

Viele Autobauer wechseln inzwischen wieder von Schrauben auf Muttern. Muss wohl billiger sein, sonst würden die das nicht ändern.

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18.06.2020

Also gut. Man lernt doch nie aus...

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