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Unterallgäu
12.10.2021

Die Einwohnerzahl im Unterallgäu steigt weiter

Zum Stichtag 30. Juni 2021 lebten im Unterallgäu exakt 146.932 Menschen, 768 mehr als ein halbes Jahr zuvor.
Foto: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolfoto)

Laut den aktuellsten Zahlen des Landesamtes für Statistik leben fast 147.000 Menschen im Unterallgäu. Doch nicht alle Kommunen gewinnen Einwohner dazu.

Die Zahl der Einwohner im Landkreis Unterallgäu wächst weiter: Zum Stichtag 30. Juni 2021 lebten genau 146.932 Menschen in den 52 Unterallgäuer Gemeinden. Darüber informiert das Landratsamt in einer Pressemitteilung. Demnach sind es 768 Menschen mehr als bei der letzten Erhebung mit Stichtag 31. Dezember 2020.

Das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung hat die aktuellen Zahlen jetzt bekannt gegeben. Die Einwohnerzahl im Unterallgäu ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich nach oben gegangen. Die größte Stadt ist Bad Wörishofen mit 16.476 Bürgern. Auf Platz zwei liegt Mindelheim mit 15.305 Einwohnern, auf Platz drei Ottobeuren mit 8566 Bewohnern. Die kleinsten Gemeinden im Landkreis sind Böhen mit 802 und Pleß mit 898 Einwohnern.

Oberschönegg und Winterrieden hatten Ende 2020 mehr Einwohner

Babenhausen hatte Mitte des Jahres 38 Bürgerinnen und Bürger mehr als Ende 2020, die Einwohnerzahl stieg von 5637 auf 5675. Kettershausen wuchs um 17 auf 1820 Bewohnerinnen und Bewohner. In Kirchhaslach zählte das Landesamt zuletzt 1335 Menschen, 20 mehr als am Ende des Vorjahres. In Oberschönegg hingegen wurde ein Rückgang bei der Einwohnerzahl registriert, von 998 auf 991. Winterrieden hat in Summe ebenfalls Einwohner verloren: Mitte des Jahres hatte der Ort 947 Bewohnerinnen und Bewohnern, 17 weniger als ein halbes Jahr zuvor. (AZ)

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