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Unterallgäu
11.05.2021

Platz 11 bundesweit: Warum ist die Inzidenz im Unterallgäu so hoch?

Die Coronalage im Unterallgäu bleibt angespannt.
Foto: Ralf Lienert

Plus Während sich in den meisten Teilen Deutschlands die Corona-Lage derzeit etwas verbessert, bleibt sie in Memmingen und im Unterallgäu angespannt. Stadt und Landkreis rätseln.

Während in vielen Kommunen in Deutschland die Inzidenzwerte sinken, bleiben die Zahlen im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen seit Tagen auf etwa gleich hohem Niveau. Am Dienstag lag der Wert nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Memmingen bei 281,2. Damit belegt die Stadt bundesweit Platz zwei. Das Unterallgäu hatte eine Inzidenz von 242,9 und besetzte damit Platz elf. In der Corona-Pandemie beschreiben diese Zahlen, wie viele Menschen sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben – auf 100.000 Einwohner hochgerechnet. Im Unterallgäu wird darüber gerätselt, warum sich die Corona-Lage im Landkreis nicht wie andernorts entspannt.

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12.05.2021

Sollten mal lieber die Unternehmen wie Grob etc. 2 Wochen dichtgemacht werden! Aktuelle Inzidenz bei etwa 4000 Grob Mitarbeitern liegt bei 1000!
Aber da traut sich keiner ran. Stattdessen werden weiterhin die Familien und Kleinbetriebe drangsaliert.

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11.05.2021

Jetzt aber los, die Damen und Herren, selbstverständlich auch die "Diversen". Butter zu den Fischen. Und bekannt machen. Welche Familiennamen tauchen derzeit vermehr auf? Fährt die Polizei tagsüber mal bei gutem Wetten an Spielplätzen vorbei? Gehts da womöglich, wie in anderen, hochbelasteten Landkreisen und Gemeinden, zu? Eine Hälfte die Kinder, die andere Hälfte Erwachsene. Selbstverständlich die Erwachsenen ohne Mund- und Nasenschutz und ohne Mindestabstand? Ich bin sicher, die Hotspots und Betroffenen sind innerhalb von zwei Tagen festgestellt. Es fehlt bei den Verantwortlichen an Courage und Willen.

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