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Jahreskonzert

07.12.2018

Viel Bewegung auf einer vollen Bühne

Die 31 Musiker nahmen auf einer eigens konstruierten, dreistufigen Bühne Platz. So sollte unter anderem die Akustik verbessert werden.
Bild: Peter Dirr

Egger Musikanten bieten eine Reise durch verschiedene Genres der Musik

Ein kurzweiliges und unterhaltsames Konzertprogramm haben die Egger Musikanten kürzlich ihrem Publikum beim traditionellen Jahreskonzert präsentiert. Dass sich die 31 Musiker unter der Leitung ihres Dirigenten Rainer Wörz für diesen Abend einiges einfallen ließen, wurde bereits zu Beginn des Konzerts klar.

Im Gegensatz zu den Konzerten der vergangenen Jahre bestand die Bühne diesmal nicht aus einer Ebene. Stattdessen nahm die Kapelle auf einer eigens konstruierten, dreistufigen Bühne Platz. Dadurch sollte die Sicht des Publikums auf die Musiker und die Akustik verbessert werden. Sämtliche Vorträge wurden mit einer Licht- und Videoshow untermalt.

Den Konzertabend eröffneten die Egger Musikanten mit der Rhapsody „A Day of Hope“ vom Komponisten Fritz Neuböck. Anschließend machte sich die Kapelle in „Moby Dick“ auf die Jagd nach dem berühmten weißen Pottwal. In dem fünfteiligen Konzertwerk waren die Musiker im letzten Lied „Hymn to the Sea“ auch gesanglich gefordert.

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Danach stand die Popballade „You raise me up“ von Rolf Lovland und Brendan Graham auf dem Programm. Ihr Können zeigten die Musiker bei einer Zusammenstellung verschiedener Varianten des Blues vom Komponisten Jacob de Haan in „Variazioni in Blue“. Den ersten Konzertteil beendeten sie dann mit dem „Downtown Divertimento“ von Johan de Meij.

Nach der Pause spielte das Ensemble die bekanntesten Melodien aus dem Walt-Disney-Film „Tarzan“. Danach präsentierte die Kapelle eine Zusammenstellung bayerischer Blasmusik in verschiedenen Stilrichtungen, die von einer Ouvertüre über eine altbayerische Polka bis hin zum Reggae reichten. Zudem spielten sie den Marsch „Der Falkenauer“, die „Garten-Polka“ und „Egerland Heimatland“.

Dem Publikum gefiel das Konzert – es erklatschte sich zwei Zugaben. Neben „Salemonia“, einer Polka des Komponisten Kurt Gäble, spielte die Kapelle noch den Pop-Hit „Stand by me“, bei dem sich die Musiker registerweise von ihrem Publikum verabschiedeten. (az)

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