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Vöhringen

16.01.2017

Vier Stunden im Stimmungshoch

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Beim 28. Show- und Stimmungsabend begeisterten Alpenlandsepp & Co wieder das Publikum im ausverkauften Wolfgang-Eychmüller-Haus in Vöhringen.
Bild: Roland Furthmair

Alpenland Sepp & Co sorgen in Vöhringen wieder für Begeisterung. Warum 2019 trotzdem Schluss ist:

Getreu ihrem Motto „wir drei sind wie alter Rotwein – wir werden von Jahr zu Jahr immer besser“, wurde auch der 28. Show- und Stimmungsabend von Alpenland Sepp & Co im wieder ausverkauften Vöhringer Kulturzentrum Wolfgang-Eychmüller-Haus ein voller Erfolg. Mit Hits, Parodien, Sketchen und Witzen nonstop und einem großen musikalischen Repertoire, wurden die begeisterten Besucher über dreieinhalb Stunden bestens unterhalten.

Bevor es beim Finale die Gäste ohnehin nicht mehr auf den Sitzen hielt, hatte Sepp Silberberger, Gründer, Frontmann, Ideengeber und Chef der erfolgreichen Show- und Unterhaltungskapelle, noch eine schlechte Nachricht verkündet: „Vorausgesetzt wir bleiben gesund, wird unser 30. Auftritt in Vöhringen im Jahr 2019 auch unser letzter sein. Auch für uns gilt, wenn es am Schönsten ist, sollte man ans Aufhören denken, und wir hatten gemeinsam eine wunderschöne Zeit.“

Vom veranstaltenden Akkordeonclub Vöhringen hatte Max Harder, bewährter Organisator der ersten Stunde, gleich zu Beginn eine Überraschung für Sepp Silberberger, Rudi Exenberger und Franz Pischler bereit. Für ihre langjährige Treue wurden sie in den „Verein Vöhringer Wackelhut“ aufgenommen, was als „besondere und einzigartige Mitgliedschaft“, auch mit diversen Bedingungen für die letzten beiden Auftritte verbunden ist.

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Nach der Maxime, „bei uns ist jeder Ton live“, ging dann nicht nur „Die Post im Walde“ ab, erneuert wurde auch „Dem Land Tirol die Treue“ geschworen. Behängt mit insgesamt zehn Blasmusikinstrumenten wurde von Sepp Silberberger und Franz Pischler als „kleinstes Orchester der Welt“ der „Böhmische Traum“ intoniert, was mit einem Riesenapplaus honoriert wurde. Spontan wurde der letzte Gag vor der Pause, die „Hochzeit“ mit der „Claudi aus Rieda“ zum absoluten Publikumsrenner.

Aus den Zuschauerreihen auf die Bühne, ganz ohne Lampenfieber: Selbst der Alpenland-Sepp war überrascht von der Schlagfertigkeit seiner „Sketchpartnerin und Drei-Minuten-Ehefrau“, die mit hiesigem Dialekt den Alpenländern in nichts nachstand.

Mit einem Medley bekannter Alpenlandhits, einem Schlagerrückblick mit urigen Sketchen aktueller Popgrößen von Andreas Gabalier über Tina Turner bis hin zu den Amigos, dem „Stillen Zecher“ und einem grandiosen Finale endete nach annähernd vier Stunden die Show im Wolfgang-Eychmüller-Haus mit dem Besten aus fast drei Jahrzehnten „Alpenland Sepp & Co.“

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