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Winterrieden
26.10.2018

Ein kleines Dorf ist im Klimaschutz ganz groß

Die Kläranlage am Ortsrand von Winterrieden wurde im Sommer umgebaut. Einen Teil des benötigten Stromes erzeugt eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Lagerhalle.
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Die Kläranlage am Ortsrand von Winterrieden wurde im Sommer umgebaut. Einen Teil des benötigten Stromes erzeugt eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Lagerhalle.
Foto: Sabrina Schatz

Plus Das Modellprojekt „Energiewende Unterallgäu Nordwest“ läuft seit rund zwei Jahren. Vorne mit dabei ist Winterrieden. Was die Gemeinde bisher erreicht hat – und wie es mit der Sanierung der Mehrzweckhalle weitergehen kann.

Es soll eine Energiewende im Zeitraffer sein: Das Modellprojekt Unterallgäu Nordwest hat zum Ziel, den Anteil von erneuerbaren Energien bei Strom und Wärme von 40 auf 60 Prozent zu steigern – und das in nur fünf Jahren. Die Gemeinden, die teilnehmen, stecken mitten in der Umsetzung, darunter auch jene in der Verwaltungsgemeinschaft Babenhausen. Eine „Vorzeige-Gemeinde“ sei hierbei Winterrieden, sagt Sebastian Hartmann vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (Eza), welches das Modellprojekt koordiniert.

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