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Landkreis Neu-Ulm
10.01.2022

Wie umgehen mit Corona-"Spaziergängen"? Das planen Polizei, Behörden und Kritiker

So viele Menschen wie wohl noch nie gingen am Freitag in Ulm gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße.
Foto: Alexander Kaya

Plus Die "Spaziergänge" der Corona-Gegner lassen die Gesellschaft auseinanderdriften. Doch was tun? Welche Strategie Behörden, Polizei und Kritiker verfolgen.

Sie nennen es "Spaziergang", doch es läuft ab wie eine Demonstration: Die Kritiker der Corona-Maßnahmen finden sich auch im Landkreis Neu-Ulm inzwischen regelmäßig zusammen, um ein Zeichen zu setzen gegen die Einschränkungen und den "Impfzwang". Am Freitag in Ulm waren es, wie berichtet, wohl so viele Menschen wie noch nie. Weil derartige Aktionen unangemeldet und ohne Leiter stattfinden, sind sie eigentlich nicht erlaubt. Doch Behörden und Polizei lassen sie zumindest in der Region gewähren. Aber warum? Und wird dem weiter so bleiben? Ein bekannter Vertreter der "Spaziergänger"-Szene warnt derweil seine Mitstreiter, nicht übermütig zu werden.

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