Auf der A7 ist es am Montagabend beim Autobahndreieck Hittistetten zu einem Auffahrunfall mit größeren Folgen gekommen. Wie die Polizei mitteilt, war ein 70-Jähriger auf der A7 Richtung Würzburg unterwegs, als der Verkehr bei Hittistetten ins Stocken kam. Der Mann fuhr auf das Fahrzeug vor ihm auf, das wiederum auf ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde.
Derzeit ist laut Polizei noch nicht klar, ob sich bei dem Unfall jemand verletzt hat. Zwei der Beteiligten wurden zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Da die Unfallsituation zunächst nicht klar war, wurden die Feuerwehren aus Weißenhorn, Neu-Ulm und Illertissen zur Absicherung und zu Rettungsmaßnahmen hinzugerufen, auch der Rettungsdienst war vor Ort.
Wegen des Reiseverkehrs bildete sich vor der Unfallstelle ein Stau, der sich nach der Bergung der Autos langsam wieder auflöste. Die Verkehrspolizei Günzburg nahm den Unfall vor Ort auf und schätzt den Schaden auf insgesamt 15.000 Euro. Weitere Ermittlungen zu den Unfallfolgen dauern noch an. (AZ)
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