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Basketball-Bundesliga
11.11.2019

Ulm steht sich selbst im Weg

Kilian Hayes (links im orangenen Trikot) und Seth Hinrichs scheinen hier einen internen Zweikampf auszufechten. Der Würzburger Center Lucas Fischer nimmt die Einladung zum Korbleger dankend an.
Foto: imago-images/Eibner/Florian Achberger

Die Mannschaft spielt auch gegen Würzburg zuverlässig genau so, dass sie verliert. Zudem erschließen sich manche Entscheidungen des Trainers nicht

Der Ulmer Basketball befindet sich auf und neben dem Feld in einem bedenklichen Zustand. Eine ausverkaufte Arena ist keine Selbstverständlichkeit mehr, die einst so berühmt-berüchtigte Stimmung in der Halle ist ziemlich mau geworden und am Samstag gingen viele Zuschauer, noch bevor die 73:82-Niederlage von Ratiopharm Ulm gegen Würzburg amtlich war. Die Mannschaft spielt derweil ziemlich zuverlässig genau so, dass es reicht, um zu verlieren. Also beispielsweise in der vergangenen Woche gegen Berlin und Bologna phasenweise oder durchgehend sehr ordentlich. Dafür bei der Heimniederlage gegen Frankfurt richtig schlecht und gegen Würzburg genauso mies. Der nette Herr Lakovic war jedenfalls erstmals so richtig angefressen. „Man spielt nicht immer gegen Sikma oder Teodosic“, sagte der Ulmer Trainer mit Verweis auf die Stars von Alba Berlin und Bologna: „Man muss jeden Gegenspieler respektieren.“ Das ist nur als Kritik an der Einstellung seiner Schützlinge zu verstehen.

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