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Kreisliga-Topspiel

06.11.2017

Bei Halbzeit war alles klar

Philipp Bischofsberger (rechts) und seine Pfuhler verschafften sich durch den Sieg im Kellerduell ein wenig Luft.
Bild: Ilse Riedel

Ludwigsfeld mit dem 0:3 in Pfuhl noch gut bedient

Im Kellerduell der Fußball-Kreisliga A Donau bezwang gestern Gastgeber TSV Pfuhl die TSF Ludwigsfeld klar mit 3:0. Dabei hätten sich die Gäste nicht beschweren dürfen, wenn das Ergebnis noch etwas höher ausgefallen wäre, denn in der zweiten Halbzeit war von ihnen in der Offensive fast nichts mehr zu sehen. Das bekannte auch TSF-Spielertrainer Marc Hämmerle: „Die ersten 20 Minuten waren wir sehr gut im Spiel. Dann haben die Einstellung und die Konzentration gefehlt. Zur Halbzeit war die Nummer eigentlich schon durch.“

Zufrieden mit dem Ergebnis war auf der anderen Seite natürlich TSV-Trainer Marcus Schenk, auch wenn er monierte: „Die erste halbe Stunde haben wir nicht gut gespielt, dann haben wir den Gegner in den Griff bekommen. Jetzt haben wir ein wenig Luft nach unten.“ Die ersten 20 bis 30 Minuten hatte in der Tat Ludwigsfeld Vorteile. Die TSF schienen die bessere Spielanlage zu haben und wenn sich Abwehrchef Marc Hämmerle in den Spielaufbau einschaltete, wurde es vor dem Pfuhler Tor gefährlich. Aber: Außer einem Kopfball von Timo Hiller, der das Tor verfehlte, kam schließlich nichts dabei heraus.

Die Gastgeber kamen dann immer besser ins Spiel. Und allmählich kamen sie auch mit dem nassen, glitschigen Rasen zurecht. Nachdem Philipp Bischofsberger an TSF-Keeper Alexander Haiß gescheitert war (23.) und der zweimal einen Rückstand gegen Marius Bais (29.) und Sebastian Bischofsberger verhindert hatte, brachte Luke House den TSV in Führung (37.). Ein Foul von Hämmerle an Peter Vögele ahndete Schiedsrichter Armin Erz aus Suppingen mit einem Strafstoß. Den verwandelte Vögele sicher zum 2:0.

Nach der Pause waren die Pfuhler dann ganz klar Herr im Haus. Merkan Türkan erhöhte auf 3:0 (59.), der eingewechselte Billy Graf köpfte an die Latte (68.) und bei weiteren Möglichkeiten war der TSV dem 4:0 deutlich näher als die Ludwigsfelder dem Ehrentreffer. (kümm)

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