Eishockey

30.11.2018

Devils gegen die Kellerkinder

Peter Brückner von den Devils Ulm/Neu-Ulm hat im vergangenen Spiel gegen Farchant vier Tore erzielt.
Bild: Markus Will

Mit Pfronten und Forst stehen vermeintlich leichte Gegner auf dem Spielplan

Der VfE Ulm/Neu-Ulm hat es am Wochenende mit zwei Kellerkindern zu tun. Heute treffen die Devils zu Hause auf den Tabellenachten EV Pfronten (20 Uhr) und am Sonntag gastieren sie beim Schlusslicht SC Forst (17 Uhr).

Trotz der eindeutigen Favoritenrolle hebt der zweite Vorsitzende Georg Meißner mahnend den Finger: „Die Mannschaften darf man nicht unterschätzen. Man hat ja gegen Reichersbeuren gesehen, was dann passiert.“ Damals verloren die Ulmer ebenfalls als Favorit überraschend 2:5. „Die Falcons sind kämpferisch stark und hatten zuletzt mit Verletzungssorgen zu kämpfen“, gibt Meißner zu bedenken. Zudem sind sie sicherlich gegen Ulm extra motiviert, weil sich die beiden Teams auch in der Vorbereitung in Pfronten öfters über den Weg gelaufen sind und die 4:7-Hinspiel-Niederlage sorgt zudem für Rachegelüste. Aus neun Partien holten die Allgäuer magere sieben Punkte und mussten zuletzt zu Hause gegen Kempten eine 2:10-Schlappe einstecken. „Wenn wir das abrufen, was wir zuletzt gezeigt haben – defensiv gut stehen und wenig zulassen und vorne Tore machen – dann sollten sechs Punkte drin sein“, weiß der Devils-Vorsitzende um die Stärken des eigenen Teams.

Am Sonntag bei SC Forst müssen dann ebenfalls drei Punkte geholt werden. Die Nature Boyz haben in zehn Partien lediglich fünf Punkte geholt, sind mit einer Tordifferenz von -41 die Prügelknaben der Liga. Alles andere als ein klarer Sieg wäre schon eine kleine Enttäuschung. Zumal mit sechs Punkten dann der Druck auf die zwei vorderen Teams Burgau und Kempten aufrechterhalten werden kann. (duja)

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