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17.06.2017

Ein Sieg auch für den Filius

Peter Passer

Passer übergibt in Blaustein an Passer

Vor der Zusatzschicht in der Relegation bemüht sich Peter Passer um Normalität. Am Sonntag (15 Uhr) muss sein TSV Blaustein im entscheidenden Spiel gegen den FV Sontheim ran und der Trainer des Landesligisten sagt: „Wir wissen worum es geht und wollen drin bleiben.“ Weil das Spiel in Grimmelfingen stattfindet, hat Passer seine Beziehungen genutzt und einige Trainingseinheiten auf dem Sportgelände im Donautal abgehalten. Als langjähriger Grimmelfinger Trainer kennt er sich dort noch bestens aus.

Gut informiert ist Passer auch über die Sontheimer. Er hat sie bei ihren Siegen in der Qualifikation über Bonlanden und den SSV Ulm 1846 II unter die Lupe genommen. Der Blausteiner Trainer hat den Vizemeister der Bezirksliga Kocher-Rems genau analysiert und das Ergebnis klingt für die Zuschauer nicht sonderlich verheißungsvoll: „Beide Mannschaften stehen eher tief. Das könnte wenig attraktiv werden.“

Aber für Passer zählt natürlich am Sonntag nur der Erfolg seiner Mannschaft, da er eine Landesliga-Mannschaft an seinen Sohn und Nachfolger Michael Passer übergeben will. Für den beißt sogar dessen Bruder, der Blausteiner Torjäger Benjamin Passer, auf die Zähne. Er setzt sich trotz eines Bänder- und Kapselrisses auf die Auswechselbank, um im Notfall helfend eingreifen zu können. Student Dominik Trautmann steht in der Relegation ebenfalls zur Verfügung. (jürs)

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