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11.05.2010

Eine weitere Chance für Tastan und Presthofer

Zuletzt bejubelten die Spatzen (v.li. Manuel Müller, Bobo Mayer, Michael Schürg und Burak Tastan) einen glatten 3:0-Erfolg über die SpVgg Greuther Fürth II. Heute in Pfullendorf wollen sie nachlegen. Foto: Horst HörgerNoch vier Spiele müssen Heiko Gerber und seine Kameraden vom SSV 1846 bestreiten. Foto: hhö
Bild: Horst Hörger

Ulm Noch vier Spiele müssen die Kicker des SSV Ulm 1846 in dieser Regionalligasaison bestreiten, dann gehen sie in die durchaus verdiente Sommerpause. In dieser englischen Woche müssen die Spatzen heute Abend um 19 Uhr beim SC Pfullendorf antreten. Eine wenig attraktive Aufgabe, aber wie Trainer Ralf Becker sagt, eine, die gelöst werden soll. Mit anderen Worten: Nach den Siegen in Großaspach und zuletzt daheim gegen die SpVgg Greuther Fürth II soll ein weiterer Dreier her.

Bei den Ulmern ist personell vor der Partie in Pfullendorf fast alles klar. Innenverteidiger Daniel Reith und Stürmer Florian Hornig fallen weiterhin wegen Verletzung aus. Rouven Wiesner ist angeschlagen und wird heute wahrscheinlich ausfallen. Für ihn würde Marvin Länge in die Innenverteidigung rücken. Sicher nicht dabei ist Benjamin Barth. Wie Becker gestern bestätigte, wird der Mittelfeldmann auch in den nächsten Spielen nicht aufgeboten werden und Geschäftsführer Markus Lösch fügt an: "Natürlich werden wir uns noch einmal mit ihm zusammensetzen. Aber wir werden nicht weiter mit ihm planen, es wird dann um die Vertragsauflösung gehen."

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Neuerlich planen kann Ralf Becker mit Patrick Leschinski. Er ist wieder fit und kann auf einen Einsatz hoffen. Diesen gewiss haben Torhüter Holger Betz, der im Übrigen seinen neuen Vertrag jetzt unterschrieben hat, Burak Tastan, der zuletzt positiv auf sich aufmerksam gemacht hat und Nico Presthofer, dessen Unterschrift unter einen neuen Kontrakt Lösch in den nächsten Tagen erwartet. Auch bei Bobo Mayer gibt es Hoffnung, dass er bleibt. Der Verein schaut jedenfalls auch nach einer Arbeitsstelle für ihn.

Ralf Becker sagt vor der heutigen Partie: "Gegen Pfullendorf ist es unangenehm zu spielen." Allerdings steht der SC auch jenseits von Gut und Böse und wie man von dort hört, hat Trainer Walter Schneck auch bei der Mannschaft einen ganz schweren Stand.

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