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26.11.2018

Elche kriseln vor den Spitzenspielen

Marius Stoll

Weitere Pleite nach der Derbyniederlage

Die Heimniederlage vor einer Woche gegen die Ulmer Orange-Academy war noch ärgerlich, aber die erneute 64:72-Pleite gestern bei der mittelmäßigen Mannschaft Würzburg belegt, dass die Elchinger Scanplus-Baskets in der Krise stecken. Die kommt für den amtierenden Meister der Pro B zum ungünstigsten Zeitpunkt. Am kommenden Samstag (19 Uhr) erwarten die Elche die Bayer Giants Leverkusen in der Brühlhalle, bereits eine Woche später steigt das Rückspiel beim nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführer.

In der Form des Würzburg-Spiels werden die Elchinger gegen Leverkusen wahrscheinlich nicht viel reißen. Die Partie in Unterfranken war bis kurz vor Schluss eng, den längeren Atem hatte Würzburg. Die Elchinger trafen nur sechs ihrer 25 Dreipunktwürfe, die Freiwurfquote von gerade einmal etwas mehr als 60 Prozent war einmal mehr ebenfalls bescheiden.

Beste Elchinger Werfer: Colton (13), Jurica (13), Kuhn (9).

Auch die Orange-Academy spielte gestern nicht so gut wie im Derby, aber gegen Rhöndorf reichte es immerhin zu einem 73:69-Arbeitssieg und damit zum dritten Erfolg nacheinander. Gegen den Tabellenvorletzten brauchten die Ulmer allerdings bis in die Schlusssekunden, ehe der sechste Saisonsieg unter Dach und Fach war. Ohne den grippekranken Marius Stoll blieb Ulm nervenstark und machte in den letzten 90 Sekunden mit acht Freiwurf-Treffern bei neun Versuchen alles klar. Zuvor hatten sich beide Teams einen engen Schlagabtausch geliefert, der vor allem vom Center-Duell zwischen Nicolas Bretzel (21 Punkte, acht Rebounds) und Rhöndorfs Zygimantas Riauka (14, 16) geprägt wurde. (pim/az)

Beste Ulmer Werfer: Bretzel (21), Mittmann (11), Pape (10).

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