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Finale
04.06.2016

Gegen den Überflieger

Das Punktspiel in Bamberg verloren die Ulmer Anfang April haushoch mit 67:100. Hier stopft Patrick Heckmann den Ball in den Korb, Raymar Morgan (links) und Pierria Henry können nicht mehr eingreifen.
Foto: Imago/Zink

Basketball-Deutschland diskutiert darüber, wie einseitig die Serie zwischen Bamberg und den Ulmern wohl wird. Die halten trotzdem am einzigen verbliebenen Ziel in dieser Saison fest

Vor etwa zwei Wochen hat sich Per Günther sinngemäß so geäußert: Wer mit zehn Punkten führt und dann Zisis und Miller als siebten und achten Mann bringt, der gewinnt oft. Der Kapitän von Ratiopharm Ulm bezog sich mit dieser Bemerkung beim Kurznachrichtendienst Twitter auf ein Spiel der Halbfinalserie um die deutsche Basketball-Meisterschaft zwischen Bamberg und dem FC Bayern München. Jetzt stehen die Ulmer in der Finalserie gegen Bamberg und schon in Spiel eins am Sonntag (15 Uhr) könnte es in der Brose-Arena ganz ähnlich laufen: Irgendwann kommen Nikolaos Zisis und Darius Miller als siebter und achter Mann, eine deutliche Bamberger Führung zu diesem Zeitpunkt ist ebenfalls gut vorstellbar. Womit schon eine Menge gesagt ist zu den Rollenverteilungen im Duell zwischen dem Hauptrundenersten, der in der ganzen Saison noch kein Heimspiel verloren hat und dem Siebten aus Ulm.

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