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  4. Basketball-Eurocup: Monaco ist ein paar Nummern zu groß

Basketball-Eurocup
13.12.2019

Monaco ist ein paar Nummern zu groß

Ulms Christoph Philipps stemmt sich in dieser Szene gegen die drohende Niederlage gegen Monaco. Helfen sollte es letztlich nicht.
Foto: Horst Hörger

Ulm verliert erwartungsgemäß, doch die Leistung ist schwach. Sind die Spieler gedanklich schon beim Spiel am Samstag?

Sechs NBA-Teams waren am Mittwochabend in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena. Allerdings nicht, um das zu tun, womit sie ihr Geld verdienen (Basketball zu spielen) und natürlich auch nicht in kompletter Mannschaftsstärke. Die Golden State Warriors, die Milwaukee Bucks, die Minnesota Timbervolves, die New York Knicks, die Dallas Mavericks und die Chicago Bulls hatten Vertreter an die Donau geschickt, um einen Ulmer Akteur unter die Lupe zu nehmen: Killian Hayes. Für einige Beobachter ist schon sicher, dass der 18-Jährige in der kommenden Saison den Sprung in die nordamerikanische Profiliga machen wird. Wenn das vorletzte Gruppenspiel der Ulmer im Eurocup gegen AS Monaco aber eine Rolle bei der Entscheidung der NBA-Teams spielt, könnte sich Hayes’ Sprung in die beste Liga der Welt allerdings etwas verzögern. Mit 63:78 verlor Ratiopharm Ulm und das Ergebnis liest sich harmloser, als es das Spiel war. Ulm zeigte keine gute Partie gegen das Topteam des Eurocups. Was aber nicht nur an Killian Hayes lag, sondern an der Leistung des gesamten Teams.

Wichtig war die Begegnung ja nicht, Ulm ist sicher ausgeschieden aus dem europäischen Wettbewerb und gedanklich schienen einige Akteure schon beim Pokal-Viertelfinalspiel am Samstag zu Hause gegen die BG Göttingen zu sein. Verübeln konnte man es ihnen nicht. Andreas Obsts Aussage gegenüber Magenta Sport nach der Pleite unterstrich diesen Eindruck: „Das haben wir uns selbst zuzuschreiben, weil wir uns defensiv zurückgehalten haben – besonders in der ersten Halbzeit. Wichtig ist, dass wir am Samstag das Spiel gegen Göttingen gewinnen.“ Monacos Trainer Sasa Obradovic stellte eine weitere These auf: „Ich hatte das Gefühl, dass Ulm in Folge des Spiels in Oldenburg (104:91) mental und physisch müde war.“ Ob das Ulms Trainer Jaka Lakovic unterstreichen könne? „Es sieht zumindest so aus“, sagte er auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Eine Entschuldigung sei das aber nicht. „Das Spiel war weit von unserem Plan entfernt.“ Nicht herschenken wolle er es, hatte er am Dienstag auf einer Pressekonferenz gesagt. Doch genau das tat seine Mannschaft. Kein Ulmer knackte die zweistellige Punktemarke, bester Werfer war Andreas Obst mit neun mageren Zählern. Defensiv hing sich nur Gavin Schilling rein, der elf Rebounds sammelte. Auch Tyler Harvey, der nach siebenwöchiger Verletzungspause erstmals wieder auf dem Parkett stand, war keine Hilfe für die Ulmer. Lakovics Analyse des Spielverlaufs („Verkehr in eine Richtung“) traf den Nagel auf den Kopf. Seine Ulmer kamen schwer in die Partie und nahmen erst in der zweiten Hälfte etwas mehr am Spielgeschehen teil. An der mauen Statistik änderte es aber nur wenig: Ihre Zweierquote lag bei 29 Prozent, die Dreier trafen sie zu 24 Prozent. Immerhin verwandelten sie mehr Freiwürfe als die Monegassen – ein schwacher Trost.

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