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18.01.2020

Spatzen lockt das Titel-Triple im Pokal

Viertelfinale wird am Freitag ausgelost

Zweimal in Folge hat der SSV Ulm 1846 Fußball den württembergischen Verbandspokal gewonnen und wurde dafür mit Heimspielen gegen Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf und Heidenheim belohnt. In dieser Saison lockt das Titel-Triple, aber dafür muss erst einmal die Viertelfinal-Aufgabe im WFV-Pokal gelöst werden. Ausgelost werden die Partien am Freitag, 24. Januar, um die Mittagszeit an einem ungewöhnlichen Ort: In einem historischen Schienenbus aus dem Jahr 1959 auf der „Gäubahntrasse“ zwischen Stuttgart und Böblingen.

Mit an Bord werden auch Vertreter und Spieler der teilnehmenden Vereine sein. Das sind: SG Sonnenhof Großaspach (dritte Liga), SSV Ulm 1846 Fußball und TSG Balingen (beide Regionalliga Südwest), VfB Stuttgart II, Göppinger SV und FV Ravensburg (alle Oberliga Baden-Württemberg) sowie der FV Löchgau und der TSV Pfedelbach (beide Landesliga). Ursprünglich waren 120 Vereine in den Wettbewerb gestartet.

Offizieller Spieltermin für die Runde der letzten acht ist laut Rahmenterminkalender Mittwoch, der 8. April. Termin für die beiden Halbfinalspiele ist Mittwoch, der 29. April. Das Finale wird im Rahmen des deutschlandweiten „Finaltages der Amateure“ am 23. Mai im Stuttgarter Gazi-Stadion stattfinden und live in der ARD übertragen. Der Pokalsieger nimmt wieder am DFB-Pokal teil und erhält aus Vermarktungserlösen rund 130000 Euro Preisgeld. Bereits die Viertelfinalisten im Wfv-Pokal bekommen jeweils etwa 2500 Euro Preisgeld, die Halbfinalisten 5000 und der Finalist rund 20000 Euro. (wfv/pim)

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