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16.06.2017

Ulmer Talente in den USA

David Krämer

Krämer wird den Verein wohl verlassen

Die amerikanischen Profis von Ratiopharm Ulm sind bereits in die Heimat geflogen. Die Basketball-Talente des Vereins folgen ihnen jetzt in die USA. Marcell Pongo, Christoph Philipps, Nico Bretzel, Joschka Ferner, Till Pape und Björn Rohwer machen dort aber nicht etwa Urlaub. Auf sie wartet vielmehr in Pittsburgh ein anstrengendes und intensives Programm. Der Ulmer Assistenztrainer Pete Strobl betreibt in der 300000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Pennsylvania eine Basketball-Akademie, in der sich Nachwuchs- und Collegespieler, aber auch Profis auf die neue Saison vorbereiten. Diese Möglichkeit nutzen in diesem Sommer unter anderem auch DJ Kennedy (Ludwigsburg) und der Ulmer Neuzugang Ismet Akpinar.

Der Vorteil für die jungen Ulmer liegt nach Strobls Einschätzung auf der Hand: „Ich kenne ihre Stärken und ihre Schwächen, sodass wir sehr gezielt arbeiten können.“ Pro Tag sind zwei Trainingseinheiten angesetzt. Gelegentlich haben die Spieler aber auch frei und damit Gelegenheit, die Umgebung der Stadt und die fremde Kultur zu erkunden.

Was auffallend ist: David Krämer gehört nicht zur Ulmer Reise und Trainingsgruppe. Was dafür spricht, dass der in der vergangenen Saison beste Werfer der Weißenhorner Youngstars den Verein verlässt und versucht, in der kommenden Saison in einer schwächeren Mannschaft eine Chance in der Bundesliga zu bekommen. (az/pim)

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