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15.03.2019

In Neuburg ging der Mobilfunkmast nun verzögert in Betrieb

Endlich besseres Handy-Netz

Der Mobilfunkmast zwischen Neuburg und Edelstetten auf Langenhaslacher Flur ist seit Mittwochvormittag in Betrieb. Dies teilte der Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein unserer Zeitung mit. Ebenso bestätigte die Telekom mittlerweile dem Markt Neuburg, dass der Mobilfunkmast jetzt sendet.

Laut Telekom ist der Mobilfunkmast mit neuester Technik ausgestattet“, so Kämmerer Markus Dopfer. Die Ursache der verzögerten Inbetriebnahme ist aber weiterhin nicht bekannt. Entsprechende Informationen liegen auch Bürgermeister Rainer Schlögl nicht vor.

Bundestagsabgeordneter Georg Nüßlein teilte mit, dass es die Telekom sehr bedauere, dass es bei diesem Projekt zu diesen unangenehmen Verzögerungen gekommen sei und hoffe, dass es in der Marktgemeinde Neuburg künftig einen guten Mobilfunkempfang geben werde. Laut dem Berliner Bundestagsbüro von Nüßlein, habe sich dieser für die Inbetriebnahme des Mastes schon länger eingesetzt und den Druck auf die politischen Telekom-Vertreter zuletzt deutlich erhöht, nachdem die Probleme die Geduld der vor Ort Verantwortlichen und der betroffenen Kunden überstrapaziert hatten.

Wie bereits berichtet, sollte der Mobilfunkmast noch vor Weihnachten 2018 senden. Nachdem die Anlage auf dem Neuburger Schloss im Februar 2017 abgeschaltet worden war, entstanden massive Störungen im D1-Netz und Netzausfälle sorgten für heftige Kritik in Neuburg. Betroffen waren vor allem Bürger aus Edelstetten. Eine Übergangslösung für den fehlenden Funkturmmast wurde auf dem Gebäude der Telekom-Vermittlungsstelle in der Gartenstraße in Neuburg geschaffen.

Kämmerer Markus Dopfer war bereits am Mittwochnachmittag mit einigen Bürgern aus Edelstetten in Kontakt. „Mir wurde von diesen Personen bestätigt, dass der Empfang jetzt wesentlicher besser sei“, so Dopfer.

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