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Aichen
12.08.2017

Auf diesem Acker soll Energie für Aichen geerntet werden

Auf diesem zwölf Hektar großen Areal nördlich von Aichen, auf dem aktuell Mais angebaut ist, soll eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer Leitung von neun Megawatt peak entstehen. Sollte das Solarfeld realisiert werden, könnte im zweiten Quartal 2018 bereits Strom fließen.
Foto: Karl Kleiber

Eine Firma plant eine zwölf Hektar große Photovoltaik-Freiflächenanlage auf dem Acker des Aichener Bürgermeisters. Davon sollen auch die Bürger profitieren.

Bei der letzten Sitzung des Aichener Gemeinderats vor der Sommerpause ging es um Planung und Realisierung einer Photovoltaik-Freiflächenlage auf einem zwölf Hektar großen Grundstück nördlich von Aichen, das im Besitz von Landwirt und Bürgermeister Alois Kling ist. Das Projekt soll ein Beitrag zur Energiewende und zur sicheren Stromversorgung der Bevölkerung sein. Initiator und Betreiber des Solarparks wird die Max-Solar GmbH aus Traunstein sein. Die Baukosten werden mit rund sechs Millionen Euro beziffert, von denen 1,2 Millionen als Eigenkapital eingeplant sind. Die Bürger können maximal 1000 Anteile zu je 150 Euro an der Anlage erwerben.

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