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Baugebiet

21.05.2015

Am Blauen Kreuz wird erschlossen

In Niederraunau wird der zweite Bauabschnitt „Blaues Kreuz“ für 47 weitere Bauplätze erschlossen. Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer und Max Schmid vom städtischen Tiefbauamt haben sich über den Fortgang der Kanalbauarbeiten informiert.
Bild: Manfred Keller

Private Häuslebauer können im Oktober loslegen. Krumbach legt an Einwohnern weiter zu

Die Stadt legt zu, Krumbach wächst: Der Blick in die Einwohnerstatistik per Jahresende 2014 macht deutlich, dass mit aktuell 12857 Einwohnern ein Höchststand für die Kammelstadt notiert werden konnte. Bemerkenswert ist, dass die Steigerung der Gesamteinwohnerzahl neben der Erhöhung in der Kernstadt selbst (mit einem Plus von 161 Bürgern), auch durch Zunahmen in Niederraunau (plus 35), Attenhausen (plus 10) und Hohenraunau (plus 3) so positiv zu Buche schlägt. Ein Grund für diese erfreuliche Bevölkerungsentwicklung ist möglicherweise die Ausweisung neuer Baugebiete.

Zum Beispiel: In Niederraunau ist die Stadt derzeit am Werke, den zweiten Abschnitt des Baugebiets „Am Blauen Kreuz“ zu verwirklichen. Das Gebiet liegt im Süden von Niederraunau, tangiert die Gartenstraße und den Reuteweg. Das Baugebiet schließt somit an das bereits im Jahre 2010 ausgebaute Gebiet „Blaues Kreuz I“ an und umfasst ein Gelände von rund 4,5 Hektar Größe. Nach Abschluss der Erschließungsmaßnahmen werden immerhin weitere 47 Grundstücke baureif erschlossen sein. Als Gesamtkosten sind für die Erschließungsmaßnahmen, so die Berechnungen der Planer, insgesamt rund 1,9 Millionen Euro aufzuwenden.

Max Schmid vom Tiefbauamt der Stadt Krumbach gibt sich mit Blick auf den vorgegebenen Bauzeitenplan zuversichtlich: „Ab Oktober können die interessierten ‚Häuslebauer’ loslegen“. Will heißen: Bis dahin sind alle Erschließungsmaßnahmen bauseits erledigt. Aktuell ist die mit den Untergrund-Arbeiten beauftragte Tiefbaufirma mit Kanalarbeiten und Grabenverrohrungen beschäftigt. Es schließt sich der Wasserleitungsbau an, und wenn alle diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird der eigentliche Straßenbau erledigt, einschließlich Straßenbeleuchtung. Spätestens dann hat das Niederraunauer Neubaugebiet wahrnehmbare Konturen, und „Am Blauen Kreuz“ kann weiter gebaut werden.

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